Lebensmelodien in der Synagoge Pestalozzistraße

Im Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz fand am 30. Januar das traditionelle Konzert der Lebensmelodien in der Synagoge Pestalozzistraße statt. Es war ein interreligiöses Publikum, das die Synagoge bis auf den letzten Platz ausfüllte. „Die Shoa ist Teil meiner Geschichte“, sagte Aydin Süer zum zweiten Mal nach einem Konzert. Er ist Gründungsmitglied der Alhambra-Gesellschaft

Gemeinsam führten die Lebensmelodien Musiker:innen und Isabel Karajan ‚Jüdische Melodien zwischen Leben und Tod‘ auf.

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