Am 8. Oktober um 19 Uhr, während der Frankfurter Buchmesse, stellen wir in Kooperation mit dem Freundeskreis Yad Vashem e.V. das Buch „Nach so viel Schmerz und Pein: Erste Briefe nach dem Holocaust“ vor.
Die Briefe wurden von jüdischen Überlebenden unmittelbar nach der Befreiung geschrieben. Sie suchen nach Angehörigen, hoffen auf ein Wiedersehen und versuchen zu begreifen, wer überlebt hat und was verloren ist. Die Briefe erzählen von Verzweiflung und Wut, aber auch von Liebe, Mut, Hoffnung und den ersten Gedanken an ein neues Leben.
Bibiana Beglau und Clemens Schick lesen an diesem Abend aus ausgewählten Briefen.
Musikalisch begleitet wird der Abend vom Klarinettisten Nur Ben Shalom (Lebensmelodien-Projekt); die Moderation übernimmt Dr. Melody Sucharewicz.