Am 19. September hatte das Lebensmelodien-Projekt die besondere Ehre, im Rahmen der Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag des Bundesministeriums der Justiz in Berlin aufzutreten. Das Konzert, das im Rahmen der offiziellen Zeremonie stattfand, hob die Bedeutung der Musik als Instrument des Gedenkens hervor, insbesondere im Hinblick auf die Verfolgung der Juden während des nationalsozialistischen Regimes.
Es war ein seltener Moment, in dem diese Musik in einem solch bedeutenden Kontext wieder zum Leben erweckt wurde und die Kraft der Musik als Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart symbolisierte. Das Konzert berührte die tragische Geschichte des Bundesministeriums der Justiz während der Zeit des Nationalsozialismus und hob die heutige Verpflichtung Deutschlands zu Demokratie, Menschenrechten und Gerechtigkeit hervor.
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