Am 24. September erlebten über 700 Besucher in der Pauluskirche Ulm ein berührendes Lebensmelodien-Konzert. Das Programm beinhaltete unter anderem Werke eines in Ulm geborenen jüdischen Komponisten, der vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten fliehen musste. Besonders bewegend war die Anwesenheit seines Sohnes, der die Wiederaufführung der Musik seines Vaters miterlebte.

Das Konzert wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Ulm und weiteren lokalen Institutionen organisiert und durch ein umfassendes Bildungsprogramm begleitet. Über 600 Schüler aus neun Schulen nahmen an Workshops und Forschungsprojekten teil, die schließlich in einer besonderen Präsentation im Roxy Theater mündeten. Dort setzten sich die Schüler intensiv mit der Musik und den Geschichten hinter der Aufführung auseinander.

Wir möchten Herrn Till Andlauer, dem Evangelischen Kirchenbezirk Ulm und der Stadt Ulm für die großartige und erfolgreiche Zusammenarbeit danken.

Info: lebensmelodien-ulm.de

Alle Fotos wurden von Sven Wolf aufgenommen.

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